Der Vorstand des Behindertenbeirats der Landeshauptstadt München positioniert sich zur "Unabhängigen Teilhabeberatung".

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unabhängige Teilhabeberatung Positionierung

Sonderauswertung der Bedarfsanalyse für Stadt und Landkreis München

Am 21. Juni 2017 referierte Herr Dr. Dworschak von der LMU München über die Ergebnisse seiner Sonderauswertung zum Bedarf an Kurzzeitwohnangeboten in München Stadt und Landkreis. Die Vorstellung der Auswertung fand im Rathaus statt und wurde vom Behindertenbeirat organisiert. Zu den interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern gehörten Vertretungen des Bezirks Oberbayern, des Referats für Gesundheit und Umwelt, der Caritas, dem Koordinierungsbüro zur Umsetzung der UN-BRK sowie zahlreichen Mitgliedern des Behindertenbeirats. Aus dem Münchner Stadtrat war Wolfgang Zeilnhofer (FDP - HUT) zu Gast.

Der Facharbeitskreis Unterstützungsangebote im Münchner Behindertenbeirat setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, dass das Angebot an Kurzzeitwohnangeboten für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in München erweitert wird. Insbesondere in Krisensituationen ist es für Familien wichtig, eine kurzfristige Entlastung zu erfahren, indem Kinder und Jugendliche für wenige Tage in die Obhut von Kurzzeitwohneinrichtungen genommen werden. Die nun veröffentlichte Sonderauswertung der Studie zeigt für München anhand eindeutiger Statistiken, dass der große Bedarf der Eltern und Familien nicht durch das derzeitige Angebot gedeckt werden kann.
Der Behindertenbeirat wünscht sich hier mehr Unterstützung und Finanzierung durch die Landeshauptstadt München und den Bezirk Oberbayern. Letzterer kündigte am Mittwoch zumindest an, das Thema ernst zu nehmen und sich um Unterstützung der Kurzzeitwohnangebote in München zu kümmern.

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Dworschak Studie

 

signet Bild

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JB 2016 Titel

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Titel Flyer

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5. Mai 2017 Stachus Marienplatz

Grußwort der stellv. Vorsitzenden des Behindertenbeirats – Frau von Pappenheim

Als stellvertretende Vorsitzende des Behindertenbeirates der Landeshauptstadt München heiße ich Sie alle hier recht herzlich willkommen. Auch im Namen des Vorstands des Behindertenbeirats und im Namen des Behindertenbeauftragten Oswald Utz.

Danke, liebe Behindertenbeauftragte Frau Badura, lieber Stadtrat Herr Müller, dass Sie mit uns die „Tatorte“ begehen werden.

Der LAG Selbsthilfe Bayern e.V., ihrem Geschäftsführer Herrn Bannasch und Frau Dr. Schmidt-Wiborg möchte ich im Namen des Behindertenbeirates ein großes Dankeschön für die Organisation des heutigen Aktionstages aussprechen.

In diesem Jahr ist alles neu – der Ort, die Gestaltung mit den Schwerpunkten im Rahmen der 5 Tatorte, wovon ich mir viel Spannung verspreche.
Heutiges Haupt – Un-Wort , je nachdem wie man es interpretieren mag, ist „Tatort“ . Mit dem Wort Tatort assoziiert man sofort die Fernseh-Krimiserie mit Mord, Opfer und Straftat... gottlob hier ist kein Mord geschehen... aber Menschen mit Behinderungen werden immer noch „bestraft“ was Teilhabe anbetrifft.