Am 8. September empfing Nadja Rackwitz stellvertretend für den Vorstand eine fünfköpfige Delegation aus Korea, die sich für die Umsetzung der UN-BRK interessierten.
In dem zweistündigen Gespräch fand ein Austausch aus über die Barrierefreiheit und Mobilität im öffentlichen Raum und die Themen Wohnen und digitale Barrierefreiheit statt.
Ein weiterer Fokus lag auf der Beteiligung an politischen Entscheidungen und Prozessen des Behindertenbeirats.
Die Vertreter*innen der Abteilung für soziale Sicherung wollten wissen, wie der Behindertenbeirat eingebunden ist und wie er Einfluss nehmen kann.
Zum Schluss sprachen wir über die Sichtbarkeit und Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an der Münchner Stadtgesellschaft und stellten fest, dass auch in Korea die Verpflichtung der Privatwirtschaft zur Barrierefreiheit ein großes Problem ist.

